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Mit dieser Sportbekleidung kannst du deine Motivation und sogar deine Leistung steigern

Einkaufs-Guide

Mit der richtigen Sportbekleidung können wir unsere Bestleistung erreichen. Das entsprechende Outfit kann außerdem wie ein Motivationsschub wirken, insbesondere dann, wenn uns der nötige Elan fehlt.

Letzte Aktualisierung: March 14, 2022
6 Min. Lesezeit
Was du im Fitnessstudio tragen solltest

Wenn wir ins Gym gehen, wollen wir uns in erster Linie gut dabei fühlen. Unsere Sportbekleidung ist hier ein nicht zu unterschätzender Faktor und kann uns zudem noch bei der Leistungssteigerung helfen, egal ob du Gewichte stemmst oder lieber aufs Laufband gehst.

Was du im Gym trägst, sollte sich vor allem nach dem jeweiligen Workout richten. Doch die Wahl der passenden Kleidung ist irgendwie immer ein kleiner Balanceakt, denn neben Passform und Materialien kommt es natürlich auch auf den richtigen Look an, um eine positive Einstellung zu fördern.

Darauf solltest du beim Kauf von Sportbekleidung achten

  1. 1.Wähle das richtige Material

    Sportkleidung besteht nicht mehr nur aus Baumwolle oder Elastan. Der Großteil wird heute aus synthetischen Materialien wie Nylon, Acryl oder Polypropylen hergestellt. Diese Stoffe bieten ein guten Mix aus Funktionalität und Tragekomfort, da sie Feuchtigkeit von der Haut wegleiten können. Nike Dri-FIT ist beispielsweise ein innovatives Polyester-Material, das Schweiß ableitet und über die Materialoberfläche verteilt. So kann die Feuchtigkeit schneller verdunsten und du bleibst kühl und trocken.

    Kleidung aus feuchtigkeitsableitenden Materialien ist in der Regel leicht und eignet sich von Yoga-Dehnübungen bis hin zu deinem CrossFit-Workout des Tages für eine Vielzahl von Bewegungen. Wenn du beim Sport bisher am liebsten Baumwolle getragen hast, ist es vielleicht Zeit für einen Wechsel. Stoffe aus Baumwolle neigen nämlich dazu, Feuchtigkeit zu speichern, statt sie von der Haut wegzuleiten.

  2. 2.Trage Kleidung, die für das Workout ausgelegt ist

    Wähle für dein Workout Oberteile, die zwar locker sitzen, aber nicht zu weit oder zu eng geschnitten sind. Deine Arme und Beine sollten sich frei bewegen können, ohne dass du dich eingeengt fühlst.

    Für Yoga-Übungen wie den herabschauenden Hund sind zum Beispiel enger anliegende Tanktops besser geeignet als weite Trainingsshirts. Auch sind Yoga-Leggings meistens besser als Gym-Shorts, vor allem für Dehnübungen wie das Happy Baby.

    Wenn du vorhast, aufs Laufband zu gehen, trage am besten Jogginghosen oder Laufshorts aus schnell trocknendem Material. Für Männer sind Shorts, die kurz über dem Knie enden, in der Regel besser geeignet, da sie mehr Bewegungsfreiraum lassen.

  3. 3.Sortiere alte Laufschuhe aus

    Die gängige Empfehlung lautet, Laufschuhe alle 500 bis 800 Kilometer zu ersetzen. Falls du nicht so genau weißt, wie viele Kilometer du zurücklegst, schau dir einfach mal die Schuhsole etwas genauer an. Wenn das Profil glatt ist oder sich löst, ist es wahrscheinlich an der Zeit, die Schuhe zu recyceln bzw. zu spenden und dir ein neues Paar zu kaufen.

    Selbst wenn du das Gefühl hast, dass deine Schuhe noch ganz gut aussehen (oder du dich einfach nicht von ihnen trennen magst), bieten alte Schuhe im Allgemeinen weniger Dämpfung und Stoßfestigkeit als ein nagelneues Paar. Ein abgenutztes Profil kann die Fußhaltung beeinträchtigen, was wiederum die Knie und das Becken stärker belasten kann.

  4. 4.Hol dir die richtigen Schuhe fürs Gym

    Welche Schuhe sich fürs Gym am besten eignen, hängt vom Workout ab, das du machen willst. Fürs Laufen brauchst du beispielsweise einen anderen Schuh als fürs Stemmen von Gewichten. Ein Schuh, der dir nicht den nötigen Halt gibt, kann das Verletzungsrisiko nämlich erhöhen.

    Crosstraining-Schuhe sind ein bekannter Allrounder fürs Gym. Sie eignen sich für die verschiedensten Bewegungen, wie etwa Kurzstreckenläufe, Walking und Gruppentraining, und bieten dabei Flexibilität und seitlichen Halt.

    Wenn du auf dem Laufband trainierst, wähle am besten einen Laufschuh, der stabilisierend ist und außerdem dämpft. Für Langstreckenläufe im Freien brauchst du jedoch einen anderen Schuh. Welchen Schuh du wählen solltest, hängt vom Gelände, deiner Fußform, deinem Gang und deinem Fußgewölbe ab.

    Wenn du schwere Gewichte stemmst oder Deadlifts machst, ist ein Schuh mit flacher Sohle und minimaler Sprengung wahrscheinlich die bessere Wahl.

    Bevor du dich aber endgültig für einen Schuh entscheidest, probiere ihn erst einmal mit Socken an, die du ebenfalls je nach Sportart wählen solltest. Mit feuchtigkeitsableitenden Socken liegst du eigentlich immer richtig, wobei es bei der Dicke und Länge darauf ankommt, was sich für dich am bequemsten anfühlt.

  5. 5.Besorg dir feuchtigkeitsableitende Socken

    Sportsocken werden als Teil der Trainingsbekleidung gern mal übersehen. Obwohl die heutigen Modelle dünner sind, bieten sie häufig eine höhere Strapazierfähigkeit und können den Ballen und die Ferse dämpfen. So wie bei der Sportbekleidung solltest du auch bei den Socken auf feuchtigkeitsableitende Materialien achten, damit deine Füße nicht zu sehr schwitzen und schlecht riechen.

    Es gibt die verschiedensten Sockenarten, darunter die standardmäßigen Knöchelsocken, die in der Regel unterhalb des Knöchels sitzen, oder auch Crew-Socken, die ein paar Zentimeter über dem Knöchel enden. Kompressionssocken fördern die Durchblutung der Beine und werden gern von Läufer:innen getragen. Sie erweisen sich häufig auch bei der Regeneration nach dem Workout als nützlich, da sie Schwellungen und Schmerzen verringern können.

  6. 6.Finde den richtigen Sport-BH

    Ein gut sitzender Sport-BH kann insbesondere bei hochintensiven Workouts übermäßige Bewegungen der Brust verhindern.

    Achte beim Anprobieren der BHs auf Tragekomfort, Halt und atmungsaktive Stoffe. Ein Sport-BH, der gut sitzt, minimiert die Brustbewegungen beim Springen oder Laufen und lenkt dich nicht von deinem Workout ab.

    Welchen Sport-BH du wählen solltest, hängt von deiner Brustgröße und der jeweils geplanten Sportart ab. Für kleinere Brüste (Körbchengröße A bis B) empfehlen sich in der Regel Kompressions-BHs ohne separate Körbchen, bei denen die Brust an den Brustkorb gedrückt wird, damit sie nicht so stark auf und ab hüpft. Kompressions-BHs eignen sich im Allgemeinen gut für Workouts mit geringer und mittlerer Intensität.

    Wenn du größere Brüste hast, eignet sich für dich ein Sport-BH mit vorgeformten, unterteilten Körbchen und starkem Halt. Wähle einen BH mit breiteren Trägern, damit das Gewicht gleichmäßig verteilt werden kann. Quillt die Brust oben oder an den Seiten hervor, brauchst du höchstwahrscheinlich einen größeren BH.

    Behalte im Hinterkopf, dass du deinen Sport-BH nach dem schweißtreibenden Workout bestimmt schnell ausziehen und in die Wäsche werfen möchtest. Möchtest du einen BH, der sich über den Kopf ziehen lässt oder der am Rücken verschlossen wird bzw. vorne einen Reißverschluss hat? Wenn du größere Brüste hast, solltest du über einen BH mit Haken- oder Reißverschluss nachdenken, da du ihn dann leichter an- und ausziehen kannst.

Was du im Gym lieber nicht tragen solltest

"Keep it simple" ist hier ein gutes Grundprinzip. Damit du dich voll auf den Sport konzentrieren kannst und dich dabei auch ja nichts ablenkt, solltest du Folgendes im Gym vermeiden:

  • Schmuck: Lange Ohrringe und Halsketten mit Anhängern können beim Laufen oder Springen lose herumbaumeln. Ringe können den Grip beim Gewichtheben beeinträchtigen und außerdem zwicken oder Abdrücke auf der Haut hinterlassen.
  • Zu weite Kleidung: Auch wenn sie bequem sein mag, kann zu locker sitzende Kleidung im Weg sein und die Bewegungsfreiheit beeinträchtigen.
  • Zu enge Kleidung: Im Umkehrschluss bietet Kleidung, die zu eng sitzt, vielleicht nicht die Flexibilität und Dehnbarkeit, die beim Laufen, Springen oder Dehnen erforderlich ist. Wähle eine Passform, die zwar körpernah sitzt, dir aber trotzdem ausreichend Bewegungsspielraum lässt.

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