Coaching und Ernährung

So regenerierst du richtig

Von Nike Training

So regenerierst du richtig

Gib deinem Körper und Geist ausreichend Zeit, sich zu erholen.

Beim Regenerieren geht es nicht nur darum, dass sich die Muskeln nach einem harten Workout erholen. "Der wahre Nutzen der Regeneration liegt darin, eine körperliche und mentale Pause einzulegen", erklärt Shona Halson, Associate Professor an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Australian Catholic University. Du könntest zum Beispiel auf der Couch entspannen und dir deine Lieblingsserie ansehen, ein tolles Essen kochen, mit Freunden chatten oder ein Buch lesen – was immer dir persönlich gut tut.

"Der wahre Nutzen der Regeneration liegt darin, eine körperliche und mentale Pause einzulegen."

Shona Halson, Associate Professor, Australian Catholic University

Zwei wichtige Dinge solltest du beachten, um die Art von Regeneration zu finden, die deinem Körper und Geist gut tut, so Halson. Erstens sollte dein Körper beim Regenerieren entspannt sein. "Jeder meint, Yoga sei optimal zur Erholung. Sanftes Yoga ist tatsächlich perfekt, weil es deine Flexibilität und Beweglichkeit unterstützt und du Verletzungen vorbeugst", sagt sie. "Aber eine anstrengende Yoga-Session, bei der du ins Schwitzen kommst, ist eine physiologische Belastung und eignet sich daher nicht zur Regeneration.

Du schwitzt? Dein Puls rast? Dann erholt sich dein Körper nicht. Spar dir diese körperlichen Herausforderungen für deine Trainingstage auf. An Ruhetagen solltest du dir allerdings auch wirklich Ruhe gönnen. Du hast keine Lust auf regeneratives Yoga? Dann geh 15 Minuten spazieren, entspann dich im Garten, falls du einen hast, oder mach zu Hause einen 20-minütigen Power Nap.

"Frag dich: Fühle ich mich entspannt und ruhig, während ich das hier mache? Das ist nämlich eine gute Regenerationsstrategie."

Shona Halson, Associate Professor, Australian Catholic University

Das zweite wichtige Kriterium für eine erfolgreiche Regeneration ist die mentale Entspannung. Wähle dazu etwas, bei dem du dich wohl fühlst, und nichts, was sich "angeblich" gut zur #selfcare, also zur Selbstfürsorge, eignet. "Wenn du dich dabei nicht gut fühlst und froh bist, wenn es vorbei ist, ist das für dich persönlich keine hilfreiche Regeneration, weil sie dir keine mentale Entspannung gibt", erklärt Halson. "Frag dich: Fühle ich mich entspannt und ruhig, während ich das hier mache? Das ist nämlich eine gute Regenerationsstrategie", fährt sie fort. Wenn es dir schwer fällt, deine Gedanken zur Ruhe zu bringen, versuche, einen Podcast zu einem Thema anzuhören, das dich interessiert. Du kannst dich aber auch zum Beispiel beim Malen entspannen oder mit Freunden telefonieren.

Finde heraus, welche Art von Regeneration die richtige für dich ist, indem du verschiedene Entspannungsmöglichkeiten ausprobierst. Achte darauf, ob dein Körper dabei zur Ruhe kommt und du dich gut dabei fühlst. Wenn nicht, dann versuch es mit etwas Anderem, bis du das gefunden hast, was für dich funktioniert.

Mach es zur Gewohnheit: Nimm dir Zeit für deine Regeneration – und zwar so, dass du dabei wirklich zur Ruhe kommst. Du weißt nicht, wo du anfangen sollst? Die NTC Gentle Yoga Session mit Nike Trainer Alex Silver-Fagan ist in unserer Community sehr beliebt, da sie weniger als 20 Minuten dauert, aber dennoch entspannt und effektiv ist. Probier sie gleich heute Abend aus. Egal, ob du danach feststellst, dass sanftes Yoga genau dein Ding ist, oder ob du lieber eine andere Regenerationsstrategie ausprobieren möchtest: Gratulier dir dazu, dass du deinem Körper und Geist eine wohlverdiente Pause gegönnt hast.

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