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Project: Run Fearless

Project: Run Fearless

Wir bei Nike waren schon immer davon überzeugt, dass Menschen das Potenzial haben, alles zu schaffen. Aber jedes Jahr müssen zu viele Läuferinnen und Läufer aufgrund von Verletzungen unfreiwillig pausieren und können ihre Ziele nicht erreichen. Wir fingen an uns Gedanken zu machen: Was, wenn man nicht gezwungenermaßen einen sportfreien Tag einlegen müsste und nicht aufgrund von Verletzungen ausfiele? Welche neuen Rekorde könnte man aufstellen, wenn Läuferinnen und Läufer die Gelegenheit dazu hätten? Was, wenn jeder, der mit dem Laufen anfängt, nie damit aufhören müsste?

So entstand unser "Project: Run Fearless" – denn wir wollen Läuferinnen und Läufern immer die Mittel zur Verfügung stellen, mit denen sie verletzungsfrei und ohne Unterbrechung ihrem Sport nachgehen können.

Risiko laufbedingter Verletzungen reduzieren

Unser ehrgeiziges Ziel

Das Nike Sports Research Lab-Team wollte herausfinden, ob es möglich ist, einen Laufschuh zu entwickeln, der tatsächlich helfen könnte, laufbedingte Verletzungen zu reduzieren. Jahrelang ging man in der Branche davon aus, dass Schuhe mit Bewegungskontrolle – solche, die die Pronation, also das natürliche Abknicken des Fußes nach innen während des Auftretens, korrigieren – genau das tun. Tatsächlich hat die Bewegungskontrolle aber nichts an der Anzahl der Verletzungen geändert und der Prozentsatz der Läuferinnen und Läufer, die sich verletzen, ist seit Jahrzehnten gleich geblieben. Um unsere Vision, laufbedingte Verletzungen irgendwann ganz vermeiden zu können, zu realisieren, mussten wir also umdenken.

Risiko laufbedingter Verletzungen reduzieren

"Unsere Mission und oberstes Ziel ist es, Möglichkeiten zu finden, das Verletzungsrisiko immer weiter zu reduzieren."

– Matt Nurse, VP, Nike Sports Research Lab

Risiko laufbedingter Verletzungen reduzieren

Das Nike Run Fearless-System

Die Wissenschaftler des Nike Sport Research Lab haben mehrere Jahre gebraucht, um den richtigen Lösungsansatz zu finden – genauer gesagt sind es sogar mehrere Ansätze. Auf Grundlage der Rückmeldungen von Läuferinnen und Läufern, dass es vor allem auf den Tragekomfort ankommt, konzentrierte sich das Nike Sport Research Lab-Team auf die Dämpfung – unter der Annahme, dass mehr Dämpfung helfen könnte, Verletzungen zu reduzieren. Allerdings kann zusätzlich verwendeter Schaumstoff den Schuh klobiger machen. Um dem entgegenzuwirken, entwickelte das Team eine einzigartige, gebogene Form, um ein geschmeidiges Abrollen von der Ferse zu den Zehen zu ermöglichen. Abschließend stattete das Team den Zehen- und Fersenbereich mit einer breiteren Basis für mehr Stabilität aus. Trotzdem kann dich ein Schuh allein nicht gänzlich vor Verletzungen schützen: Das Nike Sport Research Lab-Team fand heraus, dass auch eine abwechslungsreiche Laufroutine wichtig ist, um Verletzungen zu vermeiden.

Risiko laufbedingter Verletzungen reduzieren

Wissenschaftlich fundiert, von Läufern erprobt

Man kann einen Schuh im Labor an Läuferinnen und Läufern testen – oder man prüft ihn mithilfe von Hunderten von Läuferinnen und Läufern in einer kontrollierten wissenschaftlichen Studie auf Herz und Nieren. Mit jedem neuen Schuh für unser Project: Run Fearless geben wir eine unabhängige Studie in Auftrag, um zu sehen, ob er tatsächlich hilft, laufbedingte Verletzungen zu reduzieren. Die Ergebnisse unserer jüngsten Studie weisen darauf hin, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Tests zeigen*, dass der Nike ZoomX Invincible Run und der Nike React Infinity Run 2 das Verletzungsrisiko in ähnlicher Weise reduzieren wie der Nike React Infinity Run, also laut einer vergleichbaren Studie um 52 % im Vergleich zum Nike Air Zoom Structure 22, unserem traditionellen Motion Control-Schuh.

*2019 absolvierten 226 Männer und Frauen im Rahmen einer externen Studie ein 12-wöchiges, variables Lauftraining. Im Vergleich zum Nike Air Zoom Structure 22 reduzierte der Nike React Infinity Run dabei Laufverletzungen um 52 % (Verletzung = Ausfall für mindestens 3 aufeinanderfolgende Läufe aufgrund von laufbedingten Schmerzen). Mittels Online-Fragebögen berichteten die Teilnehmenden über Fortschritte und Verletzungen. Unsere Studie ergab, dass 30,3 % der Läufer, die im Nike Air Zoom Structure 22 trainierten, eine Verletzung erlitten. Im Vergleich dazu meldeten nur 14,5 % der Läufer, die im Nike React Infinity Run trainierten, eine Verletzung. In einer zweiten Studie, die 2020 unter Verwendung desselben Protokolls durchgeführt wurde, zeigten der Nike ZoomX Invincible Run und der Nike React Infinity Run 2 im Vergleich zum Nike React Infinity Run-Modell des Vorjahres keinen statistisch signifikanten Unterschied in der Häufigkeit von Verletzungen.

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Intelligentes Laufen

Intelligentes Laufen ist der beste Weg, um Verletzungen zu vermeiden. Mithilfe von Studien analysieren wir Hunderte von Läuferinnen und Läufern, die ein variables Trainingsprogramm absolvieren, bei dem es darum geht, die Trainingsroutine mit Tempo- und Laufbahnübungen, Intervallläufen, langsamen Long Runs und Regenerationsläufen zu variieren. Nutze unsere Nike Run Club App für geführte Läufe, die dir die Motivation und Inspiration liefern, die du für ein abwechslungsreiches Training brauchst.