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READY SET GO: LAUF-JARGON

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LAUF-
JARGON
SPRICH WIE DER LÄUFER IN DIR.

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Die Sprache zu sprechen, hilft dir dabei, dich voll und ganz wie der
Läufer zu fühlen, der du bist. Es folgen 10 Laufbegriffe, die du kennen solltest.
1 – SPEED RUN Beim Tempolauf läufst du mehrere Male kurze Strecken möglichst schnell. Die Distanz und das Tempo der Intervalle
sowie die anschließenden Erholungsphasen können entweder gleich sein oder variieren.
Das Intervalltraining ist die beste Methode, dein Grundtempo zu verbessern. Am besten ist dafür eine
Laufbahn geeignet. Du kannst dieses Workout aber auch auf nahezu allen anderen Strecken absolvieren.
Nutze beispielsweise Häuserblöcke, Ampeln oder Bäume als Markierungen für die Intervalle.
2 – AUSDAUERLAUF Der Ausdauerlauf ist ein Langstreckenlauf bei angenehmem Tempo. Das ist ein entscheidender
Teil deines Trainings, um dich sowohl körperlich als auch mental an längere Distanzen zu gewöhnen. Er sollte als Steigerungslauf gelaufen
werden (siehe Steigerungslauf).
3 – ERHOLUNGSLAUF Bei Steigerungsläufen läuft man am Ende schneller als am Anfang. Sie
erhöhen dein Durchhaltevermögen und gewöhnen den Körper an die Belastung des Laufens. Erholung ist genauso
wichtig wie harte Workouts.
4 – STEIGERUNGSLAUF Erholungsläufe werden nach intensiven Trainingseinheiten eingeschoben. Dabei sollte es sich
um einen Steigerungslauf handeln (siehe Steigerungslauf), der aber nicht zu sehr fordert. Wenn du nicht gerade ein Intervall- oder
ein Krafttraining absolvierst, solltest du einen Steigerungslauf machen.
5 – FAHRTSPIEL Beim Fahrtspiel werden Geschwindigkeit und Kraft durch Tempowechsel
auf verschiedenen Distanzen trainiert. Lauf zum Beispiel eine Minute langsam und eine Minute schnell.
Wiederhole diesen Wechsel über einen bestimmten Zeitraum oder auf einer bestimmten Strecke oder wechsle das Tempo bei jedem
Häuserblock.
6 – TEMPOLAUF Bei diesem Tempo gewöhnt sich dein Körper daran, sich bei großer Belastung
wohlzufühlen, indem du über eine bestimmte Strecke eine möglichst hohe Geschwindigkeit beibehältst.
7 – INTERVALLE Dabei handelt es sich um kurze, schnelle Laufeinheiten, mit denen du deine Grundgeschwindigkeit verbesserst, ohne dich völlig zu verausgaben.
Also keine Maximalsprints, sondern schnelles, aber entspanntes Laufen. Achte zwischen den Intervallen auf ausreichend Erholung.
Beginne mit zwei oder drei Intervallen am Ende eines Laufs und steigere dich allmählich.
8 – ÜBERPRONATION Dabei knickt der Fuß beim Aufsetzen der Ferse nach innen und du rollst über den
großen Zeh ab.
9 – PR ODER PB Persönlicher Rekord oder persönliche Bestzeit, also die beste Zeit, die du bisher über eine bestimmte Strecke gelaufen bist. 10 – TEMPO ODER PACE Wenn Läufer über ihre Pace reden, dann meinen sie damit die Zeit, die sie für einen Kilometer brauchen. Ein
10-er-Pace bedeutet also, dass man 10 Minuten für einen Kilometer braucht.

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NÄCHSTER ARTIKEL: ES GIBT KEINE ZIELLINIE Läufer müssen laufen. Schau dir an, warum es wichtig ist, sich Ziele zu setzen,
und wie Freunde dich motivieren können.

VERWANDTER ARTIKEL: WARUM LAUFEN GROSSARTIG IST Ja, Laufen ist gut für die Gesundheit, aber es gibt noch viele
andere Dinge, die Laufen zu einem tollen Hobby machen.

READY SET GO: 10 LAUFPLAN Die Regel Nummer 1 beim Laufen lautet: Laufen!
Klingt einfach, oder?

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